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Term I: European Studies
(Kurs # 1.6)
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Typ: |
B-Track |
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Dozent(en): |
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Sprache: |
Englisch |
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Veranstaltungsumfang: |
48 Kontaktstunden |
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Bonuspunkte: |
4 credit points |
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Anzahl Plätze: |
18 |
Unterlagen
Inhalt
Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse über die Europäische Union, beschreibt und erklärt die Vertiefungs- und Erweiterungsprozesse dieses einmaligen politischen Gebildes. Neben einem historischen Überblick wird dabei die ökonomische, politische und die institutionelle Entwicklung bis zum aktuellen Stand behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Außenbeziehungen der Europäischen Union.
Hinsichtlich der internen EU-Politik werden der politische Entscheidungsprozess, das Machtgleichgewicht sowie Fragen der Identität und Demokratie diskutiert. Bei den Außenbeziehungen der EU werden die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Beziehungen zur unmittelbaren Nachbarschaft sowie zu anderen Ländern und Regionen der Welt vorgestellt und problematisiert. Wichtige Aspekte sind dabei auch die Erweiterungsdiskussion sowie die Problematik der institutionellen Reformen in Zusammenhang mit der Frage nach der Zukunft des Vertrages von Lissabon, der noch nicht ratifiziert worden ist. Wenn Studierende spezielles Interesse an anderen Themen oder Fallstudien haben, können die Sitzungen daran angepasst werden.
Die Vormittagssitzungen bestehen aus Vorlesungen, literaturbasierten Diskussionen und Präsentationen von Studierenden und Arbeitsgruppen. Am Nachmittag wird der Kurs verschiedene Institutionen im politischen Zentrum der Stadt besuchen. Dort haben die Studierenden Gelegenheit, die am Vormittag vorgestellten Themen mit internationalen Experten aus politischen Institutionen, Botschaften und Denkfabriken zu vertiefen.
Seminaranforderungen
Anwesenheit, aktive Teilnahme an den Diskussionen im Seminar und bei den Expertentreffen, Präsentation eines Themas, schriftliche Ausarbeitung des Themas
Benotung
aktive Teilnahme: 40 %,
mündliche Präsentation: 30%,
Abschlussarbeit: 30%
Zielgruppe
Studierende aus verschiedenen Ländern, verschiedenen Studienphasen und Studienfächern, die allgemein am Europäischen Integrationsprozess interessiert sind, werden von einander in einem interkulturellen und interdisziplinären Lernprozess profitieren.
In vorausgegangen Jahren bestand das Seminar aus regulären BA- und MA-Studierenden, EU-Praktikern, Beamten, Kommunikationsexperten und jungen Politikern und sogar Parlamentariern.
Das Seminar erfordert keine speziellen Vorkenntnisse über europäische Politik, Gesetzgebung, Geschichte oder Kultur. Aber die Teilnehmer/innen sollten Interesse haben, über den Horizont ihres jeweiligen Studienfaches hinaus zu denken.
Aktive Teilnahme an den Seminardiskussionen, insbesondere bei den Expertengesprächen an den Nachmittagen, ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg des Seminars und spielt daher auch eine wichtige Rolle bei der Leistungsbeurteilung der Studierenden.
Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Europa-interessierte Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und setzt keine speziellen Grundkenntnisse voraus.
Literatur
Siehe Kursplan. Ein Kursreader wird zur Verfügung gestellt.




