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Sicherheit

112

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FUBiS verpflichtet sich, allen Programmteilnehmenden einen sicheren Auslandsstudienaufenthalt zu ermöglichen. Das Wohlbefinden aller Studierenden hat höchste Priorität. FUBiS ist der Auffassung, dass die Vorbereitung und Unterstützung des Teams und der Dozierenden sowie das Verantwortungsbewusstsein der Teilnehmenden zu einem erfolgreichen und sicheren Auslandsstudienaufenthalt beitragen.

Zur Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards steht das FUBiS-Team mit der Hochschulleitung, mit hiesigen und internationalen Behörden, Partnerinstitutionen und Fachorganisationen in regelmäßigem Austausch. Das FUBiS-Team ist darauf vorbereitet, die Studierenden über die örtliche medizinische Versorgung und Sicherheitsdienste zu informieren und im Notfall Unterstützung anzubieten. Alle wichtigen Auskünfte bekommen die Studierenden vor ihrer Abreise per E-Mail zugeschickt und während der Orientierungsveranstaltung mitgeteilt. Darüber hinaus steht das FUBiS-Team während der gesamten Programmdauer für Auskünfte zur Verfügung.

Gesundheit

FUBiS möchte sicherstellen, dass alle Teilnehmenden die notwendige Hilfe in Gesundheitsfragen erhalten. Für die Programmdauer ist nach deutschem Recht eine Krankenversicherung verpflichtend. Deckt ihre heimische Krankenversicherung die Kosten einer medizinischen Behandlung im Ausland nicht ab, können die Teilnehmenden eine Krankenversicherung über FUBiS abschließen. Weitere Information dazu finden Sie hier. Bereits vor der Abreise erhalten die Teilnehmenden ein Studierenden-Handbuch mit Auskünften rund um die medizinische Versorgung in Campusnähe. Des Weiteren werden Sicherheitsmaßnahmen und Notfalltelefonnummern im Rahmen der Orientierungsveranstaltung besprochen. Falls sich Studierende in einer Notlage befinden, ist das FUBiS-Team über ein Notfalltelefon zu erreichen. Diese Nummer wird sowohl im Studierenden-Handbuch als auch während der Orientierungsveranstaltung mitgeteilt.

Sicherheit

Berlin ist grundsätzlich eine sichere Stadt und der Campus der Freien Universität Berlin liegt in einer ruhigen Wohngegend. Auch wenn das Programm und die Universität alle möglichen Anstrengungen unternehmen, die Sicherheit der Studierenden zu gewährleisten, kann eine risikofreie Umgebung nicht garantiert werden. Die Studierenden sollten daher während ihres Auslandsaufenthalts dieselben Vorsichtsmaßnahmen treffen wie auch in ihren Heimatländern. Von ihnen wird erwartet, Sicherheitsauflagen aufmerksam zu befolgen und alle erhaltenen Sicherheitsleitlinien sorgfältig zu lesen. Im Falle einer unmittelbaren Gefahr sollten die Teilnehmenden in der gesamten Europäischen Union die 112 anrufen, sowohl für die Polizei als auch für den Rettungsdient und die Feuerwehr. Darüber hinaus sollten sie im Krankheitsfall oder im Falle anderer unvorhergesehener Ereignisse ihre Verwandten und das FUBiS-Team über ihren Zustand in Kenntnis setzen.

Die Abteilung Internationales der UT Austin hat ein hilfreiches Video zum Thema "Culture of Safety" speziell für Auslandsaufenthalte zur Verfügung gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=P-jVVX7bOZQ

Der folgende Abschnitt gibt weitere Auskünfte für den Fall von größeren nationalen und internationalen zivilen Krisensituationen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Die Studierenden sollten mit ihren Verwandten und ihren Heimatuniversitäten in Verbindung bleiben. Ebenfalls sollten sie mit ihren jeweiligen Botschaften oder Konsulaten in Berlin oder anderen relevanten Vertretungen in Deutschland in Kontakt treten und durch sie informiert bleiben.
  • Bei einer nationalen Krise oder Notsituation werden die Nachrichten auf den Webseiten der Bundesregierung, des Innenministeriums und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ständig aktualisiert.
  • Sollte sich eine kritische Situation auf dem Campus ereignen, veröffentlicht die Universität regelmäßig die neusten Entwicklungen auf ihrer Webseite und in den Kanälen der sozialen Medien. Von den Studierenden wird erwartet, die Anweisungen der Universitätsmitarbeitenden sowie der Dozierenden zu jeder Zeit zu befolgen.
  • Um mehr Information über Beratungsdienste (z.B. Notfallhilfe, Hotlines) zu erhalten, können Studierende auch die Webseite des Studierendenwerks Berlin oder Berlins offizielle Homepage visitBerlin besuchen.